


Übung Großschadenslage
Einsatz-Nr.: 22/2026 | B:Sonderobjekt |
Der OpenStreetMap-Dienst ist erforderlich, um diese Karte zu laden.
Der OpenStreetMap-Dienst ist erforderlich, um diese Karte zu laden.
Einsatzkategorie
B:Sonderobjekt
Einsatzart
Brandeinsatz
Alarmierungsdatum/Zeit
01.07.2026, 10:01 Uhr
Alarmierungsart
Sirene, Rufmeldeempfänger, APP-Alarmierung
beteiligte Organisationen
FE Dreetz, FE Giesenhorst, FE Neustadt (Dosse), FE Sieversdorf, FE Zernitz-Lohn, FE Stüdenitz, FE Breddin, FE Wusterhausen/Dosse, weitere Organisationen
beteiligte Fahrzeuge
-TLF 3000, ELW , MTF

Einsatzbericht
In der Amtsverwaltung des Amtes Neustadt (Dosse) wurde heute erfolgreich eine Übung für den Fall einer Großschadenslage durchgeführt. Ziel der Einsatzübung war es, die bestehenden Abläufe unter realitätsnahen Bedingungen zu überprüfen und mögliche Optimierungspotenziale zu identifizieren.
An der Übung nahmen insgesamt rund 40 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren teil. Neben den Einsatzkräften aus dem Amt Neustadt (Dosse) beteiligten sich auch Einsatzkräfte aus Rhinow und Wusterhausen. Gemeinsam wurden verschiedene Einsatz- und Führungsabläufe erprobt und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Kräften sowie der Verwaltung intensiv trainiert.
Im Rahmen der Übung wurden zudem sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Amtsverwaltung mithilfe einer Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Die Rettungsmaßnahme verlief planmäßig und erfolgreich. Selbstverständlich handelte es sich dabei um ein Übungsszenario – allen Beteiligten geht es gut.
Der Amtsdirektor zeigte sich mit dem Verlauf sehr zufrieden und äußerte sich positiv über die professionelle Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die Übung habe gezeigt, dass die Strukturen im Ernstfall tragfähig seien und gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse für eine weitere Optimierung der Abläufe gewonnen werden konnten, um für den Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.
Begleitet wurde die Übung zudem von Kreisbrandmeister des Landkreises Ostprignitz-Ruppin, Olaf Lehmann, der sich vor Ort ein Bild vom Ablauf machte.
Ein besonderer Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Freiwilligen Feuerwehren. Ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft sind unverzichtbar und bilden die Grundlage für eine leistungsfähige Gefahrenabwehr zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger.